Ungarn 1956 Geschichte und Erinnerung
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Die Auswirkungen des XX. Parteitags der KPdSU in Ostmitteleuropa

Nikita S. Chruschtschow    XX. Parteitag der KPdSU 
 
Der XX. Parteitag der KPdSU und die berühmte "Geheimrede" des sowjetischen Parteichefs Nikita S. Chruschtschow lösen in zahlreichen Ländern des sowjetischen Blocks eine ernste politische Krise aus. In seiner Rede rechnet Chruschtschow mit den Verbrechen und dem Machtmissbrauch Stalins in einer Offenheit ab, die die stalinistischen Partei- und Staatschefs der osteuropäischen Länder und der DDR in einen Zustand des Schocks und der Verunsicherung versetzt. Bereits im März 1956 werden Auszüge dieser Rede in der jugoslawischen Presse veröffentlicht. Das amerikanische Außenministerium verbreitet am 4. Juni 1956 den vollen Text der Rede. Der Parteitag setzt dem Kult um Stalin als Vaterfigur der kommunistischen Bewegung und als „genialem“ Strategen des ”Großen Vaterländischen Krieges” ein Ende.
 
Über den Personenkult und seine Folgen
Wortlaut der 
Rede von N.S. Chruschtschow auf dem XX. Parteitag der KPdSU, 25.02. 1956
 

Jan Foitzik
Die "Geheimrede" Chruschtschows auf dem XX. Parteitag der KPdSU und die Enstaliniserungskrise in Ostmitteleuropa 1956-57

György Dalos über die Auswirkungen des XX. Parteitages in Ungarn


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